Aktuelles
- Sie wünschen uns wieder „den guten Tod“Mit einem besorgtem Blick auf die am 6. September 2026 anstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat sich die in Halle wohnende Journalistin Jennifer Sonntag an eine Kolumne erinnert, die sie Anfang 2026 für das Magazin für Endlichkeitskultur „Drunter + Drüber“ zum Schwerpunktthema „Gesellschaft und Tod“ verfasst hat. Nachdem das Magazin der Veröffentlichung ihres Beitrags zugestimmt hat, hat Jennifer Sonntag diese Kolumne nicht zuletzt angesichts der hohen Umfragewerte der AfD den kobinet-nachrichten verbunden mit der Hoffnung, „noch einige Rechtsabbieger aus unseren Reihen irgendwie zurückholen zu können“, zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Link zur Kolumne von Jennifer Sonntag
- Solidarität ist die tragende Säule, ohne die Demokratie in sich zusammenbrechen wird„Solidarität ist die tragende Säule, ohne die Demokratie in sich zusammenbrechen wird.“ Davon ist der Journalist Franz-Josef Hanke aus Marburg überzeugt. In seinem Beitrag anlässlich der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, bei denen die AfD mit hohen Umfragewerten ins Rennen geht, fragt er sich, was wir tun können, um der vielen behinderten Menschen angstmachenden Entwicklung entgegenzuwirken. Link zum Beitrag von Franz-Josef Hanke in den kobinet-nachrichten
- Petition für echten Schutz vor Diskriminierung – für ein wirksames Gleichbehandlungsgesetz„Echter Schutz vor Diskriminierung – für ein wirksames Gleichbehandlungsgesetz“, sol lautet der Titel einer Petition, die sich an die Mitglieder des Rechtsausschusses und des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages, sowie die Bundestagsabgeordneten richtet und vom Bündnis AGG Reform Jetzt! auf der Petitionsplattform von Campact WE ACT gestartet wurde. Aktueller HIntergrund der Petition ist, dass dem Deutschen Bundestag ein Gesetzentwurf für die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) der Bundesregierung vorliegt. Dieser bleibet aber weit hinter dem zurück, was Betroffene, Fachverbände und juristische Expert*innen seit Jahren fordern: Ein Gleichbehandlungsgesetz, das seinen Namen verdient. „Diskriminierung betrifft Millionen …
- Kein Zufall: Wie die AfD über Menschen mit Behinderungen spricht„Die AfD spricht von ‚gesunden Gesellschaften‘ und meint damit eine Gesellschaft ohne Menschen mit Behinderungen. Autorin Nicole Schmitt hat sich die neue Analyse des Deutschen Instituts für Menschenrechte angeschaut, die zeigt, wie tief diese Ideologie sitzt und warum wir gerade jetzt hinschauen müssen.“ So heißt es in der Ankündigung eines Beitrags vom 20. Juli 2026 auf der Plattform Die Neue Norm. Nicole Schmitt ist Diplom-Pädagogin, Erzieherin und Mutter einer Tochter. Sie hat jahrelang als Schulbegleitung gearbeitet und den positiven Einfluss schwerbehinderter Kinder im Klassenraum erlebt, heißt es zur Autorin des Beitrags. Link zum Beitrag von Nicole Schmitt
- Geht wählen! Wählt demokratisch und für eine inklusive Gesellschaft!Im September 2026 finden in vier Bundesländern wichtige Wahlen statt, die erheblichen Einfluss auf die Zukunft unserer Demokratie und die Weiterentwicklung in Sachen Inklusion haben. Die LIGA Selbstvertretung, ein Zusammenschluss von Selbstvertretungsorganisationen behinderter Menschen, ruft daher Einzelpersonen und Verbände auf: Werbt dafür, dass möglichst viele Menschen ihr Wahlrecht nutzen und Parteien wählen, die für eine inklusive Gesellschaft eintreten. Die Initiative Krüppel gegen Rechts unterstützt diesen Aufruf. Im Einzelnen finden folgende Wahlen im September 2026 statt: Werdet aktiv, informiert eure Mitglieder und Aktive und tretet für die Demokratie und eine inklusive Gesellschaft ein. Hintergrund-Infos gibt es auch auf www.krueppel-gegen-rechts.de V.i.S.d.P.: Ottmar …
Geht wählen! Wählt demokratisch und für eine inklusive Gesellschaft! Weiterlesen »
- Leitfaden zu feindlichen Angriffen auf gemeinwohlorientierte OrganisationenSeit Jahren erlebt die Amadeu Antonio Stiftung Anfeindungen, Diffamierungskampagnen und gezielte Angriffe aus rechtsextremen und verschwörungsideologischen Milieus. Was lange vor allem Organisationen betraf, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren, trifft inzwischen viele Teile der Zivilgesellschaft: Vereine, Initiativen, Bildungsprojekte, Kulturinstitutionen oder Organisationen aus den Bereichen Klima, Gesundheit und soziale Gerechtigkeit. Die Angriffe folgen oft ähnlichen Mustern: von organisierten Empörungswellen über Desinformation bis hin zu Einschüchterungsversuchen und persönlichen Bedrohungen. Aus dieser Erfahrung heraus veröffentlichte die Stiftung einen Leitfaden mit dem Titel „Feindliche Angriffe auf gemeinwohlorientierte Organisationen“. Der Leitfaden bündelt Erfahrungswissen, Analysen und praktische Handlungsempfehlungen aus der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Angriffen und wurde gemeinsam mit weiteren …
Leitfaden zu feindlichen Angriffen auf gemeinwohlorientierte Organisationen Weiterlesen »
- Markus Walloscheks Bericht über Aktionen zum AfD Parteitag in ErfurtErfurt: „Nachdem ich Monate bei der „AG Straßenfest 4.7.“ in Erfurt mit wirkte, war das Wochenende da. Ein Zeichen von Vielfalalt gegen den AfD Bundesparteitag in Erfurt war das Ziel. Am Freitagabend, dem 3.7.2026 zu einem Friedensgebet war die Martini Kirche voll, mit Bodo Ramelow (DieLinke) und Manfred Ruge (CDU) ehemaliger Oberbürgermeister von Erfurt, also mit mindestens 2 bekannten Politikern. Danach ging es fast wie 1989 mit einer kleinen Demo zum Gothaer Platz. Am Samstag, den 4. Juli 2026 um 10.00 trat die Band iull im Hirschgarten auf, die ich vermittelt hatte. Nachdem ich den Stand vom Behindertenbeirat besucht hatte, …
Markus Walloscheks Bericht über Aktionen zum AfD Parteitag in Erfurt Weiterlesen »
- Ein Jahr Krüppel gegen RechtsKassel: Heute vor einem Jahr, am 17. Mai 2025, wurde in Kassel die bundesweite Initiative Krüppel gegen Rechts gegründet. Die Gründung der Initiative, die mittlerweile über einige Regionalgruppen verfügt, war ein Ergebnis der Mitmach-Tagung mit dem Titel „Gestern – Heute – Morgen: Behindertenrechtsbewegung im Dialog“, die das Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) am 16. und 17. Mai 2025 im Kasseler Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen durchgeführt hat. Als Dr. Sigrid Arnade und H.-Günter Heiden damals zum Schluss gekommen sind, dass es dringend eine Initiative behinderter Menschen gegen Rechts braucht und dies in die Veranstaltung einbrachten, war …
- Tausende Fälle von Rassismus, Antisemitismus und Queerfeindlichkeit in BerlinBerlin: Deutlich mehr rassistische und extrem rechte Angriffe, Bedrohungen und Propaganda wurden in Berlin im vergangenen Jahr erfasst. Von 8.286 solcher Fälle berichteten die Berliner Register am 12. Mai 2026 für das Jahr 2025 – ein neuer Höchststand. 2024 waren es noch 7.720. Dies deute auf die Ausweitung menschenfeindlicher Einstellungen in der Stadt hin, weit über die extrem rechte Szene hinaus. „Die erfassten Aufkleber, Demonstrationen, Ausgrenzungen und Übergriffe richten sich gegen alle, die in extrem rechte Feindbilder passen. Ihr Alltag ist zunehmend unsicher“, sagte Lea Lölhöffel aus der Koordinierung der Berliner Register. Beispiele gibt es viele: Ein Mann entfernte einen …
Tausende Fälle von Rassismus, Antisemitismus und Queerfeindlichkeit in Berlin Weiterlesen »
- AfD als Gefahr für Menschen mit BehinderungenBerlin: Sozial- und Behindertenverbände haben bereits mehrfach eindringlich davor gewarnt, dass die AfD für Menschen mit Behinderungen eine Gefahr darstellt. Zugleich wird dieser Aspekt in der Debatte über die AfD nur selten aufgegriffen. Vor diesem Hintergrund zeigt die gerade erschienene Analyse des Deutschen Instituts für Menschenrechte auf, dass die Abwertung von Menschen mit Behinderungen im Gedankengut der AfD fest verankert ist – und damit die Ablehnung der Garantie der gleichen Würde aller Menschen, die das Fundament unseres Grundgesetzes bildet. Die Analyse ist unter diesem Link abrufbar.
- Veranstaltungsbericht: Rechter Gegenwind behindert TeilhabeKassel: Bei Mainz bleibt Mainz gab es klare Bekenntnisse gegen den rechten Gegenwind und bei vielen Karnevalsveranstaltungen wird in diesen Tagen für Vielfalt und Toleranz geworben. Aber auch bei Veranstaltungen behinderter Menschen werden die Gefahren, die u.a. von der AfD und dem Rechtsruck, der derzeit um sich greift, klar benannt. So auch bei der Veranstaltung „Rechter Gegenwind behindert Teilhabe“, die der Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) vor kurzem in Zusammenarbeit mit der Regeionalgruppe Kassel von Krüppel gegen Rechts und dem Projekt Aktiv Teilhabe gestalten durchgeführt hat. Auf Facebook hat der Verein einen entsprechenden Bericht über die Veranstaltung …
Veranstaltungsbericht: Rechter Gegenwind behindert Teilhabe Weiterlesen »
- Christian Judith streitet mit Krüppel gegen Rechts in Schleswig-Holstein gegen BehindertenfeindlichkeitKiel: Aktive der im Mai 2025 gegründeten Initiative Krüppel gegen Rechts haben mittlerweile neben dem bundesweiten Austausch auch einige Regionalgruppen gegrüdet. Christian Judith setzt sich in Schleswig-Holstein gegen Behindertenfeindlichkeit ein. In einem Beitrag der shz heißt es dazu: „In der Bewegung ‚Krüppel gegen Rechts‘ versammeln sich Behinderte, die ihr Lebensrecht von Rechts infrage gestellt sehen. Christian Judith setzt sich dafür ein, dass die Gruppe auch im Norden Fuß fasst.“ Im Beitrag der shz heißt es weiter zum Engagement von Christian Judith: „Erst im Mai vergangenen Jahres gründete sich die Bewegung, in Kassel. Judith versteht sie als ‚eine Art Aufschrei der …
- Was die AfD im Falle eines Wahlsieges in Sachsen-Anhalt vor hatMagdeburg: Am 24. Januar 2026 haben sich Vertreter*innen der Behindertenbewegung noch darüber gefreut, dass die langjährig behindertenpolitisch engagierte und selbst mit einer Behinderung lebende Katrin Gensecke bei der Listenaufstellung der SPD von Sachsen-Anhalt auf den Listenplatz 6 für die Landtagswahl am 6. September 2026 mit großer Zustimmung gewählt wurde. Ein Blick auf den Entwurf des Regierungsprogramms der AfD, die derzeit in Umfragen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bei Werten zwischen 38 und 40 Prozent gesehen und nicht weit von einer absoluten Mehrheit entfernt sein könnte, zeigt jedoch im Hinblick auf die Rechte behinderter Menschen erhebliche Gefahren auf. In einem Bericht auf …
Was die AfD im Falle eines Wahlsieges in Sachsen-Anhalt vor hat Weiterlesen »
- Rechter Gegenwind behindert Teilhabe: Vortrag mit Diskussion am 9. Februar 2026 in Kassel„Rechter Gegenwind behindert Teilhabe“, so lautet der Titel einer Veranstaltung mit einem Vortrag und anschließender Diskussion, die am 9. Februar 2026 um 19:00 Uhr in den Räumen des freiRaum, Samuel-Beckett-Anlage 6 in 34119 Kassel stattfindet. „Rechte Ideologien und damit auch menschenfeindliche Einstellungen gewinnen seit Jahren immer mehr an Einfluss. Das betrifft auch behinderte Menschen. Wie sich diese rechte Behindertenfeindlichkeit konkret äußert, welches Bild von Behinderung im rechten Weltbild gezeichnet wird, welche Rollen behinderten Menschen zugeschrieben werden und was das für die Teilhabe im Alltag bedeutet, zeigt Mandy Müller vom Projekt ‚Aktiv Teilhabe gestalten‘ vom fab e.V.. Im Anschluss möchten wir …
- Die Erinnerung an die „Euthanasie“-Verbrechen ist nicht nur eine historische AufgabeKassel / Hadamar: „Auch heute erleben viele Menschen Ausgrenzung. Die Erinnerung an die ‚Euthanasie‘-Verbrechen ist daher nicht nur eine historische Aufgabe. Vielmehr sensibilisiert uns das Schicksal einzelner NS-Verfolgter für Diskriminierung und Ausgrenzung in der Gegenwart. Diese Verbrechen zeigen eindringlich, wie der Weg von Stigmatisierung und Ausgrenzung über die Rhetorik vom ‚lebensunwerten Leben‘ bis hin zum Mord führte. Sie mahnen uns, dass jede Entwertung von Menschen auf eine gefährliche schiefe Ebene führt, auf der es schließlich kein Halten mehr gibt.“ Dies machte Prof. Dr. Jan Erik Schulte, Leiter der Gedenkstätte Hadamar und Leiter des Fachbereichs Archiv, Gedenkstätten, Historische Sammlungen des Landeswohlfahrtsverband LWV …
Die Erinnerung an die „Euthanasie“-Verbrechen ist nicht nur eine historische Aufgabe Weiterlesen »
- Regionalgruppe Krüppel gegen Rechts München gegründetDas Jahr 2026 fängt aktiv an. Bereits vor dem ersten Treffen des bundesweiten Zusammenschluss von Krüppel gegen Rechts am 14. Januar 2026 hat sich auch in München eine Regionalgruppe von „Krüppel gegen Rechts“ gegründet. Die Münchner Gruppe ist per Mail unter muenchen@krueppel-gegen-rechts.de erreichbar. Wer mitmachen will, kann sich gerne per Mail melden.
- Regionalgruppe Krüppel gegen Rechts Berlin-Brandenburg gegründetIn der Region Berlin-Brandenburg wurde nun auch eine Regionalgruppe „Krüppel gegen Rechts“ gegründet. Am 17. Mai 2025 wurde die bundesweite Initiative *Krüppel gegen Rechts* als menschenrechtsorientierte, zivilgesellschaftliche und parteiunabhängige Bewegung gegründet. Nun gibt es auch eine Regionalgruppe in Berlin-Brandenburg! Wer in der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg mitmachen möchte, kann sich per Mail unter BrB@krueppel-gegen-rechts.de anmelden.
- Kasseler Regionalgruppe Krüppel gegen Rechts ging an die ÖffentlichkeitKassel: Am 17. Mai 2025 hat sich in Kassel die bundesweite Initiative Krüppel gegen Rechts im Rahmen einer Tagung aus den Reihen der Behindertenbewegung gegründet. Den Initiator*innen geht es u.a. darum, den zunehmenden menschenfeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken, von denen auch behinderte Menschen und deren Forderung nach der Achtung der Menschenrechte und Inklusion betroffen sind. Neben dem bundesweiten Austausch haben sich mittlerweile auch erste Regionalgruppen von Krüppel gegen Rechts gegründet, so auch in Kassel. Vertreter*innen der Kasseler Regionalgruppe von Krüppel gegen Rechts sind vor kurzem an die Presse gegangen, so dass nun die in Kassel erscheinende Hessisch Niedersächsische Allgemeine (HNA) über das …
Kasseler Regionalgruppe Krüppel gegen Rechts ging an die Öffentlichkeit Weiterlesen »
- Aufklärung über Strategie der AfD tut auch in der Behindertenpolitik notKassel / Berlin: Mandy Müller hat sich in ihrer im Sommer 2024 eingereichten Bachelorarbeit intensiv mit den behindertenpolitischen Positionierungen der AfD beschäftigt. Sie tritt neben dem Angebot von Empowerment-Schulungen für den Umgang mit Argumenten und Aktivitäten der AfD dafür ein, dass auch in den Reihen der Behindertenorganisationen verstärkt Aufklärung über die Positionen und Strategien der AfD in Sachen Behindertenpolitik betrieben werden muss. Max Prigge von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) führte folgendes Interview mit Mandy Müller aus Kassel für die kobinet-nachrichten. Max Prigge: Vielen Dank für Ihre Zeit. Sie haben eine Bachelorarbeit über die Behindertenpolitik der AfD geschrieben. …
Aufklärung über Strategie der AfD tut auch in der Behindertenpolitik not Weiterlesen »
- Regionalgruppe Krüppel gegen Rechts Kassel gegründetIn Kassel wurde nun auch eine Regionalgruppe „Krüppel gegen Rechts“ gegründet. Am 17. Mai 2025 wurde die bundesweite Initiative *Krüppel gegen Rechts* als menschenrechtsorientierte, zivilgesellschaftliche und parteiunabhängige Bewegung gegründet. Nun gibt es auch eine Regionalgruppe in Kassel! Das nächstes Treffen der Kasseler Gruppe findet am 21. Oktober 2025 um 17:00 Uhr im Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL), Samuel-Beckett-Anlage 6 in Kassel statt. Die Kasseler Regionalgruppe orientiert sich an den Zielen und Grundsätzen der bundesweiten Initiative und setzt sich unter anderem ein: • für die Garantie und Umsetzung aller Menschenrechte • für die Unantastbarkeit der Würde aller Menschen • …
Regionalgruppe Krüppel gegen Rechts Kassel gegründet Weiterlesen »
