Aktuelles

  • Rechter Gegenwind behindert Teilhabe: Vortrag mit Diskussion am 9. Februar 2026 in Kassel
    „Rechter Gegenwind behindert Teilhabe“, so lautet der Titel einer Veranstaltung mit einem Vortrag und anschließender Diskussion, die am 9. Februar 2026 um 19:00 Uhr in den Räumen des freiRaum, Samuel-Beckett-Anlage 6 in 34119 Kassel stattfindet. „Rechte Ideologien und damit auch menschenfeindliche Einstellungen gewinnen seit Jahren immer mehr an Einfluss. Das betrifft auch behinderte Menschen. Wie sich diese rechte Behindertenfeindlichkeit konkret äußert, welches Bild von Behinderung im rechten Weltbild gezeichnet wird, welche Rollen behinderten Menschen zugeschrieben werden und was das für die Teilhabe im Alltag bedeutet, zeigt Mandy Müller vom Projekt ‚Aktiv Teilhabe gestalten‘ vom fab e.V.. Im Anschluss möchten wir …

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  • Die Erinnerung an die „Euthanasie“-Verbrechen ist nicht nur eine historische Aufgabe
    Kassel / Hadamar: „Auch heute erleben viele Menschen Ausgrenzung. Die Erinnerung an die ‚Euthanasie‘-Verbrechen ist daher nicht nur eine historische Aufgabe. Vielmehr sensibilisiert uns das Schicksal einzelner NS-Verfolgter für Diskriminierung und Ausgrenzung in der Gegenwart. Diese Verbrechen zeigen eindringlich, wie der Weg von Stigmatisierung und Ausgrenzung über die Rhetorik vom ‚lebensunwerten Leben‘ bis hin zum Mord führte. Sie mahnen uns, dass jede Entwertung von Menschen auf eine gefährliche schiefe Ebene führt, auf der es schließlich kein Halten mehr gibt.“ Dies machte Prof. Dr. Jan Erik Schulte, Leiter der Gedenkstätte Hadamar und Leiter des Fachbereichs Archiv, Gedenkstätten, Historische Sammlungen des Landeswohlfahrtsverband LWV …

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  • Regionalgruppe Krüppel gegen Rechts München gegründet
    Das Jahr 2026 fängt aktiv an. Bereits vor dem ersten Treffen des bundesweiten Zusammenschluss von Krüppel gegen Rechts am 14. Januar 2026 hat sich auch in München eine Regionalgruppe von „Krüppel gegen Rechts“ gegründet. Die Münchner Gruppe ist per Mail unter muenchen@krueppel-gegen-rechts.de erreichbar. Wer mitmachen will, kann sich gerne per Mail melden.
  • Regionalgruppe Krüppel gegen Rechts Berlin-Brandenburg gegründet
    In der Region Berlin-Brandenburg wurde nun auch eine Regionalgruppe „Krüppel gegen Rechts“ gegründet. Am 17. Mai 2025 wurde die bundesweite Initiative *Krüppel gegen Rechts* als menschenrechtsorientierte, zivilgesellschaftliche und parteiunabhängige Bewegung gegründet. Nun gibt es auch eine Regionalgruppe in Berlin-Brandenburg! Wer in der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg mitmachen möchte, kann sich per Mail unter BrB@krueppel-gegen-rechts.de anmelden.
  • Kasseler Regionalgruppe Krüppel gegen Rechts ging an die Öffentlichkeit
    Kassel: Am 17. Mai 2025 hat sich in Kassel die bundesweite Initiative Krüppel gegen Rechts im Rahmen einer Tagung aus den Reihen der Behindertenbewegung gegründet. Den Initiator*innen geht es u.a. darum, den zunehmenden menschenfeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken, von denen auch behinderte Menschen und deren Forderung nach der Achtung der Menschenrechte und Inklusion betroffen sind. Neben dem bundesweiten Austausch haben sich mittlerweile auch erste Regionalgruppen von Krüppel gegen Rechts gegründet, so auch in Kassel. Vertreter*innen der Kasseler Regionalgruppe von Krüppel gegen Rechts sind vor kurzem an die Presse gegangen, so dass nun die in Kassel erscheinende Hessisch Niedersächsische Allgemeine (HNA) über das …

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  • Aufklärung über Strategie der AfD tut auch in der Behindertenpolitik not
    Kassel / Berlin: Mandy Müller hat sich in ihrer im Sommer 2024 eingereichten Bachelorarbeit intensiv mit den behindertenpolitischen Positionierungen der AfD beschäftigt. Sie tritt neben dem Angebot von Empowerment-Schulungen für den Umgang mit Argumenten und Aktivitäten der AfD dafür ein, dass auch in den Reihen der Behindertenorganisationen verstärkt Aufklärung über die Positionen und Strategien der AfD in Sachen Behindertenpolitik betrieben werden muss. Max Prigge von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) führte folgendes Interview mit Mandy Müller aus Kassel für die kobinet-nachrichten. Max Prigge: Vielen Dank für Ihre Zeit. Sie haben eine Bachelorarbeit über die Behindertenpolitik der AfD geschrieben. …

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  • Regionalgruppe Krüppel gegen Rechts Kassel gegründet
    In Kassel wurde nun auch eine Regionalgruppe „Krüppel gegen Rechts“ gegründet. Am 17. Mai 2025 wurde die bundesweite Initiative *Krüppel gegen Rechts* als menschenrechtsorientierte, zivilgesellschaftliche und parteiunabhängige Bewegung gegründet. Nun gibt es auch eine Regionalgruppe in Kassel! Das nächstes Treffen der Kasseler Gruppe findet am 21. Oktober 2025 um 17:00 Uhr im Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL), Samuel-Beckett-Anlage 6 in Kassel statt. Die Kasseler Regionalgruppe orientiert sich an den Zielen und Grundsätzen der bundesweiten Initiative und setzt sich unter anderem ein: • für die Garantie und Umsetzung aller Menschenrechte • für die Unantastbarkeit der Würde aller Menschen • …

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  • Aktiv dabei bei der Demo am 3. Oktober in Erfurt
    Am Freitag, den 3. Oktober 2025, wurde der Tag der Deutschen Einheit begangen. In Erfurt hat das Auf die Plätze Bündnis Erfurt eine Demonstration organisiert, weil die AfD auf dem Theaterplatz ein Familienfest veranstaltet hat. Nancy Frind bekam dort die Möglichkeit, im Namen der Initiative Krüppel gegen Rechts auf der Kundgebung zu sprechen. „Das war mir sehr wichtig. In meiner Rede habe ich betont, dass es uns gibt und dass wir uns am 17. Mai 2025 als Gruppe gegründet haben. Inzwischen sind wir schon viele Menschen in ganz Deutschland – Menschen mit und ohne Behinderung, die bei uns herzlich willkommen …

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  • Behindertenpolitische Positionierungen der AfD – eine Bachelorarbeit
    vorgestellt von H.- Günter Heiden Veröffentlichungen zu den rassistischen und menschenverachtenden Positionen der AfD gibt es zuhauf, insbesondere zum Bereich „Migration“. Dagegen sind Aufsätze und Analysen zu den AfD-Positionen im Politikfeld „Behinderung“ und „Inklusion“ leider noch Mangelware. Dabei sorgten in den letzten Jahren die Äußerungen der AfD-Politiker Björn Höcke zur schulischen Inklusion („Ideologieprojekt“ und „Belastungsfaktor“) sowie von Maximilian Krah zu Tagesschau-Nachrichten in Einfacher Sprache („Nachrichten für Idioten“) für die eindeutigen Belege der rechtsextremen Gesinnung ihrer Politik- Darsteller. Es wird deshalb höchste Zeit, sich auch aus wissenschaftlicher Perspektive genauer mit den Positionen der AfD und ihren Akteuer*innen zu befassen. Da kommt …

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  • Gegendemo unter dem Motto: Keine Einheit mit Faschist*innen am 3. Oktober 2025 in Erfurt
    Erfurt: Die AfD will mit Björn Höcke in Erfurt am Tag der Deutschen Einheit ein „Familienfest“ feiern. Das Bündnis „Auf die Plätze“ ruft zur Gegendemonstration auf dem Erfurter Bahnhofsvorplatz am 3. Oktober 2025 um 13:30 Uhr auf. Markus Walloschek wird dabei nicht nur für die Initiative Krüppel gegen Rechts an der Gegendemonstration teilnehmen, sondern ruft dazu auf, dass möglichst viele an diesem Tag für die demokratischen Werte auf die Straße gehen. Zudem wird Nancy Frind in einem Redebeitrag auch Stellung für die Initiative Krüppel gegen Rechts beziehen. „Am 3. Oktober versucht die AfD es erneut, Erfurt zu vereinnahmen. Das wollen …

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  • Krüppel gegen Rechts zeigten Flagge bei der Kasseler Disability Pride Demo
    Kassel: Seit einigen Monaten engagieren sich Menschen mit verschiedenen Behinderungen in der Initiative „Krüppel gegen Rechts“ und zeigen mittlerweile auch bei verschiedenen Veranstaltungen Flagge. So auch bei der Disability Pride Demo, die am 27. September 2024 durch die Kasseler Innenstadt zog. Nancy Frind hatte gleich zwei ihrer Flaggen von „Krüppel gegen Rechts“ mitgebracht, mit denen auf die zunehmende gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit hingewiesen und vor dem Rechtsruck – vor allem durch das Erstarken der AfD und der mit ihr verbundenen Ideologie in der Gesellschaft – gewarnt wurde. Link zur Internetseite der Initiative Krüppel gegen Rechts Link zum Bericht über die Disability Pride …

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  • Die AfD ist so obsessiv behindertenfeindlich wie keine andere rechtslastige Bewegung.
    „Für die AfD gehören Behindertenfeindlichkeit und Rassismus zusammen, sagt Dagmar Herzog.“ So heißt es in der Ankündigung des Beitrags mit dem Titel „Die Fantasie vom schönen Volk“, der am 7. September 2025 in der taz erschienen ist. Im Interview berichtet die Historikerin Dagmar Herzog über rechte Körperkultur und was dies mit Behindertenfeindlichkeit zu tun hat. Und sie betont: „Die AfD ist so obsessiv behindertenfeindlich wie keine andere rechtslastige Bewegung.“ Im Interview heißt es u.a.: „taz: Sie leben in New York. Ihre These von der Faschisierung illustrieren Sie mit Kampagnen der AfD in Deutschland. Warum? Herzog: Besonders im Umgang mit geistiger Behinderung …

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  • Stimme für die Rechte behnderter Menschen beim CSD in Erfurt erhoben
    Am Samstag, den 6. September 2025, fand in Erfurt der Christopher Street Day (CSD) statt. Mit dabei war Nancy Frind, die dort einen Redebeitrag hielt und damit auch die Stimme behinderter Menschen hörbar machte. „Als Aktivistin für Menschen mit Behinderungen war es mir wichtig, deutlich zu sagen: Vielfalt und Sichtbarkeit sind entscheidend. Wir müssen gemeinsam stark sein – und auch laut“, betonte die Thüringerin, die auch für die Initiative Krüppel gegen Rechts warb und Flagge zeigte. Stimme für die Rechte behinderter Menschen beim CSD in Erfurt erhoben „Ich möchte mich für all die Einladungen zu verschiedenen CSDs bedanken, bei denen …

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  • Online-Treffen von Krüppel gegen Rechts am 15. September 2025
    Das nächste Online-Austausch-Treffen der Initiative Krüppel gegen Rechts findet am 15. September 2025 um 17:00 Uhr statt. Diejenigen, die Interesse haben, in den Verteiler der Initiative Krüppel gegen Rechts aufgenommen zu werden, können sich mit einer E-Mail an folgende Adresse wenden: hgh@krueppel-gegen-rechts.de. Dort kann man sich auch für die Online-Treffen anmelden.
  • Bewegende Ausstellungseröffnung zur Verfolgung behinderter Menschen im Nationalsozialismus in Marburg
    Marburg: Der Andrang zur Eröffnung der Ausstellung mit dem Titel „Verfolgung behinderter Menschen im Nationalsozialismus“ zur Nazi-„Euthanasie“ in Marburg war größer als erwartet. „Die 70 Plätze im großen Ausstellungssaal des katholischen Begegnungshauses ‚KA.RE.‘ reichten bei weitem nicht aus. Obwohl noch Stühle in den Saal hineingestellt wurden, mussten mehrere Interessierte die Ausstellungseröffnung am 22. August 2025 stehend verfolgen, was sie angesichts des berührenden Programms aber allesamt durchhielten. Die Ausstellung ‚Verfolgung behinderter Menschen im Nationalsozialismus‘ ist bis Donnerstag, 30. Oktober 2025 im Katholischen Begegnungshaus ‚Ka.Re‘ in der Biegenstraße 18 in Marburg zu sehen.“ Darauf macht Franz-Josef Hanke in seinem Beitrag über die …

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  • Forschungsprojekt zur rechten Gewalt gegen Behinderte
    Am 1. Juni 2025 ist mit MAVIOPA – „Mapping far right violence against people with (cognitive) disabilities, resistance and professional approach“ – ein dreijähriges inter- und transdisziplinäres Verbundforschungs- uns Transferprojekt an der Hochschule Düsseldorf (HSD) und dem Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) an der Universität Tübingen gestartet. Es konzentriert sich auf extrem rechte Gewalt vor allem bezogen auf Menschen mit kognitiven Behinderungen, dokumentiert aber auch Übergriffe auf Menschen mit weiteren bzw. anderen Formen von Behinderungen seit den 1990er Jahren in der Bundesrepublik. Gesucht werden Informationen (auch, wenn diese nur sehr vage sein sollten): – Persönliche Erinnerungen und Hinweise, Fotos, Zeitungsartikel, Online-Posts etc. …

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  • Kein Register gegen psychisch Kranke: Demo am 3. September vor Hessischem Landtag
    Wiesbaden: Für Mittwoch, den 3. September 2025, ist von 12.30 bis 14.00 Uhr eine Kundgebung vor dem Hessischen Landtag in Wiesbaden unter dem Motto „Kein Register gegen Psychisch Kranke“ geplant. „Es geht darum, unseren Protest gegen die geplante Diskriminierung auszudrücken“, heißt es u.a. auf der Internetseite des Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (Bpe). „Die CDU Hessen und SPD Hessen wollen psychisch erkrankte Menschen in einem Register erfassen. Das kann Menschen davon abschrecken, sich Hilfe zu holen! Statt eines Überwachungsregisters braucht es echte Hilfe: mehr Therapieplätze, niedrigschwellige Angebote und Respekt vor der Würde aller Menschen.“ So heißt es in einer Petition, die schon fast …

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  • Von Rechts zur Mitte: Die inklusive Gesellschaft ist heute in Gefahr
    „Die Rückabwicklung der Inklusion behinderter Menschen fordern inzwischen nicht nur Rechtsextreme in und außerhalb der deutschen Parlamente und Verwaltung. Immer öfter votieren auch rechtskonservative Akteur*innen für eine Rückkehr zum – angeblich – kostengünstigeren Fürsorgesystem, in dem Menschen mit Behinderungen ohne deren Konsultation in Sonderwelten untergebracht werden dürfen.“ Dies stellt die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) in ihrem Positionspapier mit dem Titel „Teilhabe ist Menschenrecht und keine Verhandlungsmasse“ fest, das diese zusammen mit den Zentren für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen veröffentlicht hat. Und weiter heißt es im Positionspapier: „Neben, fast erwartungsgemäß, Boris Palmer reihen sich verschiedene CDU-Politiker*innen ein, leider auch Bundeskanzler Friedrich Merz in …

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  • Krüppel gegen Rechts jetzt auch auf Instagram
    Zwei Monate nach der Gründung der Initiaitve Krüppel gegen Rechts ist diese nicht nur mit einer Homepage im Internet vertreten, sondern mischt auch mit Posts auf Instagram mit. Beim mittlerweile fünften Online-Austauschtreffen nach der Gründung der Initiative am 17. Mai 2025 in Kassel wurde zudem deutlich, dass das verbands- und behinderungsübergreifende Netzwerk aus mittlerweile ca. 120 Personen bereits bei einer Reihe von Veranstaltungen Präsenz zeigt und auf die Bedrohungen behinderter Menschen durch den Rechtsextremismus aufmerksam macht. Zudem ist die Planung von regionalen Zusammenschlüssen geplant, um beispielsweise gemeinsam Veranstaltungen durchzuführen, bzw. gemeinsam bei anderen Veranstaltungen und Demonstrationen Flagge gegen Rechts und …

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  • Podcast Die Neue Norm zur Situation in USA zeigt Folgen rechter Politik
    München Die Republikaner haben den Plänen von Donald Trump für erhebliche Steuerentlastungen für Reiche und massive Kürzungen für Arme u.a. im Gesundheitsbereich mit knapper Mehrheit im Senat und Repräsentantenhaus der USA zugestimmt, so dass der US-Präsident den Nationalfeiertag am 4. Juli 2025 dazu nutzte, das von ihm als Big Beautiful Bill bezeichnete Steuer- und Ausgabengesetz zu unterzeichnen. Eine Folge des hochumstrittenen Gesetzes dürfte sein, dass in den nächsten zehn Jahren zwischen 12 und 17 Millionen Menschen ihre Krankenversicherung über das Medicaid Programm verlieren und die Staatsverschuldung massiv steigt. Aktueller könnte die neue Episode des Podcast Die Neue Norm also nicht …

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